Meine Antwort – auf mein „Warum?“
Mich fasziniert seit jeher, wie Technologie und Bewusstsein einander spiegeln. Mein erster Kontakt mit Künstlicher Intelligenz entstand über die Welt der Blockchain und des Crypto-Minings – in einer Zeit, in der algorithmische Systeme begannen, menschliche Entscheidungen zu imitieren. Schon damals wurde mir klar, dass sich hier mehr entwickelt als ein Markt: eine neue Form des Denkens, die unser Verständnis von Verantwortung, Effizienz und Ethik verändern wird.
Dieses Wissen aus dem technologischen Bereich von Blockchain und Mining verband ich früh mit meinen universitären Erfahrungen in Psychologie und Kommunikationswissenschaften. So entstand ein Denken, das technologische Strukturen und menschliche Dynamiken nicht getrennt betrachtet, sondern als zwei Systeme, die sich gegenseitig beeinflussen, fordern und formen.
In dieser Verbindung von datengetriebener Logik und psychologischem Verständnis erkannte ich, wie eng maschinelle und menschliche Intelligenz tatsächlich miteinander verwoben sind. Der Schritt von analytischer Präzision hin zu emotionaler und sozialer Kompetenz – dem Kern jeder Organisation – wurde für mich zu einer zentralen Erkenntnis. Aus meiner Erfahrung im Konflikt- und Führungsmanagement wuchs die Überzeugung, dass Technologie kein Gegensatz zum Menschlichen sein darf, sondern dessen Erweiterung. Heute begleite ich als KI-Coach im Ambrosy Team Unternehmen, Führungskräfte und Teams dabei, diese Brücke bewusst zu gestalten. Ich vermittle, dass Künstliche Intelligenz nicht nur Prozesse verändert, sondern Perspektiven – und dass ihre erfolgreiche Integration Achtsamkeit, Haltung und Vertrauen erfordert. So verbindet mein persönliches „Warum?“ heute zwei Welten: Technologie und Bewusstsein. Ich bin überzeugt, dass echte Entwicklung erst dort entsteht, wo wir beides zusammendenken und nicht länger getrennt behandeln.


